Im letzten Double Header der Saison 2018erzielten die Braves auf der heimischen Seewiese einen Split gegen die zweitplatzierten Frankfurt Eagles. Nach einer 9-14 Auftaktniederlage konnte man die zweite Begegnung mit 10-6 für sich entscheiden und somit für einen versöhnlichen Saisonausklang sorgen. Mit 18 Siegen und 12 Niederlagen belegen die Wetterauer nach einer langen Saison damit den dritten Tabellenplatz im Abschlussklassement.

 

Gegen die starke Offensive der Frankfurter Gäste zeigten die Friedberger auch im ersten Spiel des Tages anfangs eine gute Leistung. Während Starting Pitcher Leon Rosenbecker das erste Inning der Gäste nach nur drei Schlagmännern ohne Punkte beendete, erzielte die Friedberger Offensive in ihrem ersten Schlagdurchgang gleich drei Runs und ging so frühzeitig mit 3-0 in Führung. Zwar konnten die Gäste diesen Rückstand im zweiten Inning ausgleichen, die Braves konterten im dritten Inning aber wiederum mit zwei Punkten zum Zwischenstand von 5-3.

 

Auch vier Runs der Gäste im fünften Schlagabschnitt wurden von der Offensive der Gastgeber sofort mit vier eigenen Runs beantwortet, so dass die Wetterauer auch nach dem fünften Inning noch mit 9-7 in Front lagen.

 

Die letzten beiden Innings sollten dann aber die Entscheidung zugunsten der Gäste bringen. Gegen einen langsam müde werdenden Leon Rosenbecker erzielten diese zunächst vier Runs im sechsten Inning und danach nochmals drei Punkte im letzten Spielabschnitt.

 

Da die Friedberger Offensive hierauf nichts mehr erwidern konnte, stand am Ende ein 14-9 Sieg der Gäste zu Buche, der allerdings erst in den letzten beiden Innings zustande kam.

 

Leon Rosenbecker verweilte die gesamte Spieldauer auf dem Pitching Mound und zeigte über weite Strecken eine gute Leistung. In der Friedberger Offensive wussten Catcher Lukas Stawinoga sowie Third Baseman Felix Heß mit guten Schlagleistungen zu überzeugen.

 

Im zweiten Spiel des Tages erhielt Hendrik Slabsche nach seiner starken Pitchingleistung beim Hinspiel in Frankfurt erneut das Vertrauen von Manager Steffen Kurz und enttäuschte auch dieses Mal nicht. Mit präzisen Würfen kontrollierte er die Offensive der Gäste über weite Strecken. Nur ein Walk im gesamten Spielverlauf zeugen von seiner Kontrolle der Strike Zone.

 

Auch die Friedberger Offensive zeigte sich im zweiten Spiel von Beginn an hellwach und bestrebt, die Saison mit einem Sieg zu beenden. Starke Schlagleistungen von Leon Rosenbecker, Enes Demirok sowie Hendrik Slabsche, der somit auch offensiv zu überzeugen wusste, sorgten für einen letztlich nie gefährdeten 10-6 Sieg der Gastgeber.

 

Die Braves beenden die Saison in der Landesliga A somit mit 18 Siegen bei 12 Niederlagen und belegen hiermit in der Abschlusstabelle den dritten Tabellenplatz hinter den Gießen Busters und den Frankfurt Eagles.

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